Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Montag, 29. August 2011

Ach meine Tomaten!

Die sehen nach der schwül-heißen Witterung der letzten Tage überhaupt nicht
mehr gut aus!

Da hat die Krautfäule bei den meisten Pflanzen voll zugeschlagen!

Ich habe schnell noch die brauchbaren Früchte geerntet und lasse diese
gemeinsam mit Äpfeln reifen. Denn das geht auch wunderbar.

So konnte ich noch reichlich Ernte retten, von meinem Ochsenherz, Reisetomate,
Zahnradtomate, Rose von Bern, Tigerella, Goldene Königin und wie meine Lieben
alle heißen!

Donnerstag, 18. August 2011

Es lebe die Stangenbohne!

Wenn ich mir so die diesjährige Ernte der Buschbohnen ansehe, so ist das alles
nicht rekordverdächtig.

Zuerst hatten wir die heiße Dürre zum Zeitpunkt der Aussaat. Das ist den
jungen Keimen offenbar nicht gut bekommen. Da hat es auch nicht geholfen, daß
ich meine Bohnen reichlich gegossen habe.

Später zur Blüte und Reife der Buschbohnen war es kühl und naß. Offenbar auch
nicht gut.

Anders dagegen meine Stangenbohnen! Auch sie habe ich in der Jugend reichlich
gießen müssen. Aber das haben sie mir mit vielen Blüten und Bohnen gedankt.
Auch die letzten kühlen und feuchten Wochen waren genau nach dem Geschmack der
Stangenbohnen!

Und das Beste an der Stangenbohne ist: Sie blüht und und liefert reichlich
Ernte bis zum Frost.

Deshalb ist sie ideal für den kleinen Garten.

Und auf dem Balkon? Warum nicht einmal probieren im nächsten Jahr?

Sonntag, 14. August 2011

Kleingärtner sind Dreckschweine!

Nun gut, sicher nicht alle.

Aber besonders die, die einen "geleckten" Garten haben. Einen, der so sauber
ist, daß man darin noch nicht einmal einen Komposter findet. Von einem
Komposthaufen ganz zu schweigen.

Ich habe mich immer gefragt: Wo bringen die Leute eigentlich ihren Grünschnitt
hin? Zu einer Sammelstelle???
Denn mein Kompost ist richtig voll.

In 06184 Dieskau in der Gartensparte "Neues Leben" hat man dort andere
Lösungen gefunden.
Da wird der Grünschnitt, das faule Obst, Schnittholz und mehr einfach auf den
angrenzenden Acker geschmissen. Halbe Baumstämme sind dabei, die dort mitten
auf dem Feld zur Freude jedes Schneidwerkes im Weizen- oder Rapsacker landen.
Schutt und Steine? Kein Problem! Immer auf den Acker damit!!

Haben Sie schon einmal einen Mähdrescher gefahren? Da haben Sie ein Erlebnis,
wenn Ihnen so ein Gelumpe vor die Klingen kommt. Besonders wenn Sie im
Erntestreß mit Regen im Nacken dann die Rechnung von der Werkstatt sehen.
Doch was machen die Kleingärtner, wenn sie aus irgend einem Grund nicht auf
das Feld können?

Dann schmeißt man seine faulen Äppel einfach in einen anderen Garten! Genau
das ist mir jetzt in dieser Gartensparte passiert.

Da komme ich so in meinen Garten und was sehe ich? So ein Idiot von
"Gartenfreund" hat mir eine Ladung von zwei Eimern schmierig fauler Äpfel und
Pflaumen in meinen Garten gekippt, den ich dort habe. Aber nicht so einfach
auf den Weg! Nein!


Voll auf meinen Dreifarb-Salbei und auf meine Mauretanische Malve hat der den
Müll gekippt! Das olle Dreckschwein!
Dazu mußte er noch durch den Nachbargarten! Die Asiaten, die den Garten haben,
sind liebe Leute. Die waren das garantiert nicht. Außerdem haben sie auch
keinen Apfelbaum.

Also da kommt ein Typ auf die Idee, durch mehrere Gärten zu stolzieren, nur um
seinen Unrat zu entsorgen!
Dafür wird er sicher von seinen Kollegen bewundert, wie "schön und gepflegt"
sein Garten aussieht. Auf Kosten anderer!!!

Also liebe Gartenfreunde, die noch einen Kleingarten im Raum Halle (S) suchen.
Macht besser einen Bogen um die Gartensparte "Neues Leben" in Dieskau. Da gibt
es zwar noch einige freie Gärten, aber wollt ihr die Müllkippe Eurer
Gartensparte werden? Besser nicht! Oder wenn Ihr nicht wollt, daß Eure
Dahlien, die Keramikente oder andere Dinge gestohlen werden!

Lieber Leser!

Welche Erfahrungen haben Sie mit Kleingärten gemacht? Gibt es dort die
gleichen Probleme? Oder ist bei Ihnen alles in Ordnung?

Bitte schreiben Sie mir ihre Erfahrungen als Kommentar! Nur keine Scheu!

Samstag, 13. August 2011

Schnell Kräuterbuschen binden!

Schnell in den Garten und Kräuterbuschen binden! Denn es kommt Maria Himmelfahrt am 15. August!


Was ist das besondere an diesem Tag ?


Früher hatte dieser Tag eine große Bedeutung für die Menschen, und noch heute findet man in Süddeutschland Traditionen, die eine sehr lange Geschichte haben.

Vor den Kirchen thronen häufig 3 festlich geschmückte Marienfiguren. Die Menschen strömen in die Kirche und besonders die älteren Damen tragen liebevoll gebundene Kräutersträuße, auch Buschen genannt, bei sich. Diese haben sie vorher aus Heil- und Gewürzkräutern selbst gebunden. Die Ministranten stehen Spalier, und angeführt von einem prachtvollen Blumengebinde ziehen die Priester mit den Marienfiguren in die Kirche.

Jetzt kann die Messe beginnen, bei der auch die Kräuterbuschen gesegnet werden. Die Sträuße werden danach im Herrgottswinkel des Hauses aufbewahrt und spielen bei der Behandlung von Krankheiten oder der Dämonenabwehr eine wichtige Rolle.


Mit Maria Himmelfahrt beginnt der Frauendreißiger, 30 Tage mit besonderem Segen für Mensch und Natur.



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