Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Sonntag, 28. April 2013

Rettet mir die Genuß-Vielfalt auf dem Teller!

Liebe Leser,

wie Sie wissen, ist mir eine Vielfalt an Genüssen auf dem Teller mehr als
wichtig. Besonders mag ich Obst und Gemüse von uralten Sorten, die es so im
Handel nicht mehr gibt. Dies klappt aber nur, wenn man diese alten Land-Sorten
auch noch heute anbaut.

Doch damit soll nun Schluß sein????

Ja, so ist es! Denn Großkonzerne greifen nach Ihrem und meinem Teller und
wollen uns unsere Gaumenfreuden verbieten!

Denn der Handel mit gerade diesen alten Sorten, die in jeder Region der Welt
anders sind, soll nach dem Willen dieser Konzerne verhindert werden!
Als Alternative bietet man uns dann nur noch transgenen Einheitsbrei ???

Ohne mich!

Deshalb hab ich auf der Internetseite der Organisation Seed for all
(http://www.seedforall.org) als Firma die Petition zum Schutze unserer Arten-
und Sorten-Vielfalt unterzeichnet!

Nun habe ich eine E-mail von der Zukunftsstiftung Landwirtschaft erhalten, die
wieder genau dieses Thema anspricht (s.u.)

Deshalb nicht zögern, es geht um unser Essen! Es geht um die Vielfalt auf dem
Felde und im Garten! Es geht um den Erhalt unserer Streuobst-Wiesen und
Kultur-Landschaft!
Zeigen Sie Moral und Verantwortung: Petition unterzeichnen und diese Meldung
verbreiten!

Denn ich habe es gemacht!

Nun sind Sie an der Reihe!!!

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Die E-mail der Zukunftsstiftung Landwirtschaft:


Freitag 13:41:01

Dringende Saatgut-Aktion: Bunte Vielfalt statt genormte Einfalt von Monsanto &
Co.
Von: Save Our Seeds
An: Katharina Wolfhardt <berlin@zs-l.de>

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition
<http://www.saveourseeds.org/aktionen/werde-aktiv/petition-saatgutverordnung
.html
> und leiten Sie diese Email weiter! Herzlichen Dank!

Liebe Freundinnen und Freunde der Vielfalt,

Die Europäische Kommission will am 6. Mai den Entwurf einer Verordnung zur
Neuregelung des EU-Saatgutrechtes vorlegen. Hohe Gebühren und für kleine
Züchter unüberwindbare Zulassungsverfahren bedrohen dann möglicherweise
viele alte und lokale Obst-, Getreide- und Gemüsesorten aber auch die
Fortentwicklung der Vielfalt auf dem Acker. Der freie Tausch von Saatgut und
Pflanzengut könnte weiter erschwert werden, industrielle Sorten würden noch
alternativloser.

Wir halten den letzten bekannt gewordenen Entwurf von
Verbraucherschutzkommissar Borg für inakzeptabel und fordern die Kommission
auf, ihn abzulehnen. Das Gebot der Stunde ist mehr Vielfalt und Beteiligung
von Bauern, GärtnerInnen und Züchtern in ganz Europa. Nur so kann sich
unsere Landwirtschaft und Ernährung an veränderte Umweltbedingungen und
Verbraucheranforderungen selbstbestimmt anpassen und der Dominanz einer
immer kleineren Zahl internationaler Saatgut-Unternehmen nachhaltig Paroli
bieten.


Saatgut-Vielfalt schützen und fördern!


Bitte unterstützen Sie unseren Appell
<http://www.saveourseeds.org/aktionen/werde-aktiv/petition-saatgutverordnung
.html
> an die politischen Entscheidungsträger:

Die geplante EU-Saatgutverordnung muss mehr Vielfalt auf unseren Feldern und
Tellern ermöglichen, statt sie zu vernichten. Traditionelle und regionale
Sorten aber auch neu entwickelte Sorten, die nicht für den Massenmarkt
bestimmt sind, müssen von Zulassungs- oder Zertifizierungspflichten befreit
bleiben. Strenge Regeln, Kontrollen, Prüfungen und kostspieligen Zulassungen
dürfen nur für Saat- und Pflanzgut gelten, das kommerziell und in großen
Mengen gehandelt wird. Der freie Austausch von Samen und Setzlingen zwischen
Bauern, Saatgutinitiativen und Gärtnerinnen muss gewährleistet und
unterstützt werden.

Nur eine große Auswahl an Obst-, Gemüse- und Getreidesorten sichert, dass
unsere Landwirtschaft sich an den Klimawandel, neue Krankheiten, Schädlinge
und neue Lebensstile anpassen kann. Wir wollen bunte Vielfalt statt
genormter Einfalt!

Unterzeichnen Sie hier!
<http://www.saveourseeds.org/aktionen/werde-aktiv/petition-saatgutverordnung
.html
>

Weiter Sagen!

Je mehr Unterschriften wir sammeln, desto größer unsere Chance eine
nachhaltigere und gerechtere Gesetzgebung in der EU durchzusetzen. Bitte
leiten Sie diese Email an Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen weiter und
verlinken Sie die Aktion auf Ihren Social Media Seiten. Herzlichen Dank!





***Save Our Seeds - Marienstraße 19-20, 10117 Berlin, Tel: 030/24047146,
info@saveourseeds.org <mailto:info@saveourseeds.org***> ***

Link zur Petition:
http://www.saveourseeds.org/aktionen/werde-aktiv/petition-saatgutverordnung.
html

Donnerstag, 18. April 2013

Alte Freunde!

Wenn ich in meinem Garten arbeite, da freue ich mich immer, wenn ich alte Freunde treffe!

Denn nach so einem Winter mache ich mir schon Sorgen, ob alle Tiere im Garten überlebt haben.

Wie habe ich mich gefreut, daß ich heute eine meiner Eidechsen im Garten getroffen habe. Denn die helfen mir, mein Gemüse und meine Kräuter von unnützen Schädlingen frei zu halten.

Hallo Echsi!

War echt schön, Dich heute zu sehen! 





Dienstag, 9. April 2013

Immer schön langsam......

....mit den jungen Pferden!

Klar, wenn man jetzt nach dem langen Winter die Sonne lachen sieht, die Vögel zwitschern und sich zartes Grün an den Pflanzen zeigt:

Nur nichts im Garten überstürzen!!!

Denn man kann auch mit der Gartenarbeit zu früh beginnen und damit mehr Schaden als Nutzen verursachen!

Wenn man den Boden bearbeiten will, oder einfach nur mit der Hacke auflockern, dann muß der Boden unbedingt aufgetaut sein. Sonst "schmiert" der Gärtner den Boden. Das bringt Verdichtungen, mit denen das Saatgut Probleme bekommen kann.

Auch wer umgraben möchte: Das Eis muß aus dem Boden verschwunden sein! Denn sonst konserviert man die Kälte im Boden und dieser kann sich nicht erwärmen. Die spätere Aussaat stockt dann mit dem Wachstum an diesen Stellen.

Auch mit dem Schnitt der Pflanzen muß man mitunter noch vorsichtig und zurückhaltend sein.
Klar, was tot und erfroren ist, kann weggeschnitten werden.
Aber gerade bei den Kräutern sollte der ungeduldige Gärtner warten, bis sich das erste Grün des neuen Austriebes zeigt. Dann kann oberhalb dieser Stellen geschnitten werden. Nicht vorher! Sonst schneidet man womöglich noch die Pflanze kaputt, obwohl sie sonst gut durch den Winter gekommen ist.

Was man ohne Schaden für die Kultur schon machen kann, ist das schützende Laub von den Flächen der Pflanzen entfernen. Denn nur so kann die Sonne mit ihren starken wärmenden Strahlen in den Boden eindringen. Das weckt unsere Bodenlebewesen und sie können mit ihrer Arbeit beginnen.

Auch die Vorkultur von Tomaten, Gurken und Co.auf der Fensterbank ist jetzt ein Thema.

Beim Thema Düngung ist noch Zurückhaltung angesagt. Denn wo noch nichts treibt, da kann auch noch kein Dünger verwertet werden. Und ab geht das Zeug mit dem nächsten Regen in das Grundwasser.
Die Ausnahme bilden organische Dünger wie Hornspäne und Kompost. Die kann man schon geben, weil sie langsam wirken.

Und:

Immer noch die Temperatur, besonders die in der Nacht, beobachten! Denn Fröste, die sind immer noch möglich. Und die Gefahr an Schäden dadurch wird immer größer, je weiter die Vegetation fortgeschritten ist.


Freitag, 5. April 2013

Der frühe Vogel.....

......fängt den Wurm. 

So sagt man jedenfalls.

Auch gibt es den Spruch:

"Der Vogel, der früh am Morgen singt, den frißt am Mittag die Katze."

Ich möchte Ihnen versichern, daß ich Katertier diese Vögel garantiert nicht fange und in meine Pfanne haue!

Großes Kater-Ehrenwort!

Denn nach diesem dunklen Winter mit seinem Schnee, mit März-Temperaturen, die kälter als das letzte Weihnachtsfest waren....

...da freue ich mich, daß endlich am Morgen vor meinem Fenster die Vögel singen!

Ganz tapfer machen sie das! Und laut, um gegen den Lärm des Verkehrs und der Flugzeuge anzukämpfen!
Dabei lassen sie sich auch nicht vom restlichen Schnee beirren.

So habe ich mein morgendliches Konzert von Amsel und Co., inklusive dem Ruf des schönen stolzen Hahnes des Nachbarn, die mir den Morgen versüßen.

Nun bekomme ich endlich Hoffnung, daß der Frühling endlich kommen wird.

Morgen.

Oder Übermorgen.

Danke, liebe Flattervögel mit der goldenen Stimme!

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