Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Der Dezember in meinem Garten

Irgendwie ist es immer noch recht grün im Garten, wo wir doch Dezember haben!


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Sonntag, 15. November 2015

Mein Garten im November

Auch im November ist es in meinem Garten noch schön. Besonders in diesem Jahr, wo es noch so gut wie keinen Frost gab und uns die Tage mit zweistelligen Temperaturen verwöhnen:
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Samstag, 31. Oktober 2015

Der letzte Mangold

Man merkt langsam, daß das Garten-Jahr vorbei ist. Nicht umsonst feiern die Hexen heute ihren Silvester und beginnen morgen das neue Hexen-Jahr!

Mangold
Mangold

Es gibt nicht mehr viel zu ernten. Heute habe ich meinen letzten Mangold des Jahres geschnitten und mir daraus für 2 Tage ein tolles Gemüse gemacht. Ich habe den Mangold gewaschen, klein geschnitten und mit etwas Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl angedünstet. Mit Muskat, Pfeffer und Salz abgerundet, das reicht. Dazu Klops und Kartoffeln, mehr braucht man nicht!
Den Rest des Gemüses habe ich eingefroren und mir dadurch noch einmal den Genuß meines Mangolds gesichert!

Freitag, 30. Oktober 2015

Meine Mispel-Ernte!

Mispel
Mispel

Ich habe in meinem Garten einen kleinen Baum mit einer ganz besonderen Frucht. Das ist nichts exotisches, wie viele denken. Sondern viel mehr eine Frucht, die im Mittelalter und anderen alten Zeiten die Menschen in unserer Region mit köstlichem und gesunden Mus für den Winter versorgte. Nur wurde diese Frucht in unseren Tagen vollkommen vergessen.

Warum eigentlich? Denn die ist echt lecker!

Aber nicht bei mir! Denn ich habe sie, diese tolle Frucht, in meinem Garten:

Die Mispel!
(Bitte nicht mit der Mistel verwechseln!)

Mispel
Mispel

Wir hatten Temperaturen an die 0°C. Das ist genau das, was die Mispel zur Ernte haben möchte. Denn dann bekommen die Früchte ihr ganz besonderes Aroma! Ich finde, die Mispel erinnert mich ein wenig an Datteln und Feigen.

In diesem Jahr hatte ich die erste richtige Ernte von diesem Mispel-Baum. Denn in diesem Jahr hat er mir einen ganzen Eimer voll schöner Mispeln geschenkt!

Mispeln
Mispeln

Da man Mispeln nicht lagern kann, habe ich sie gleich verarbeitet. Denn aus den Mispeln kann man köstliche Marmelade zaubern!

Und wer nun wissen will, wie so eine Mispel schmeckt, der finde meine Mispel-Marmelade auf

http://www.gourmieze.de/Mispel-Apfel!

http://www.gourmieze.de/Mispel-Apfel

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Apfelernte ist fertig!

Mann hatte ich in diesem Jahr Äpfel! Unmengen!

Und wo die Apfelernte zu Anfang Oktober noch richtig Spaß gemacht hat, weil es schön warm und sonnig war...

Apfelernte
Apfel-Ernte

... Da wurde die Ernte später immer mehr zu einer Regen-Schlacht!

Apfelernte
Ernte im Regen

Aber das meine Äpfel in diesem Jahr richtig schön geworden sind, das steht fest!

schöne Äpfel
schöne Äpfel


Montag, 12. Oktober 2015

Hilfe Frost!!!

Hilfe, Wir hatten letzte Nacht den ersten Frost! Da ich durch den Markt in Hof es nicht geschafft hatte, alle Pflanzen zu beernten und zu evakuieren, befürchtete ich schon totalen Verlust.

Aber als ich heute im Garten nachgesehen habe, war die Freude groß! Denn ich bin haarscharf am Frost vorbei geschlittert!
Es gab so gut wie keine Schäden durch den Frost im Garten an meinen Töpfen und Pflanzen!

Da habe ich aber noch einmal Glück gehabt!

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Freitag, 25. September 2015

Es gibt viel zu tun!

Im Garten gibt es für mich zur Zeit viel zu tuen!

Denn bevor der erste Frost kommt, muß die Ernte eingefahren werden!

Das geht los bei meinen Hagebutten, denn da sind die ersten schon richtig reif!

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Und auch unter den Apfelbäumen sammelt sich das Fall-Obst! Das will gesammelt und zu Saft verarbeitet werden. Natürlich sind auch die ersten Äpfel am Baum pflückreif und wollen nun in das Körbchen und für den Winter eingelagert werden!


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Die ersten Tomaten sind bereits abgeerntet und wandern nun auf den Kompost. Andere Pflanzen bringen noch reichlich Früchte.


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Und nicht zu vergessen: Meine Goji-Beeren hängen voller reifer Früchte! Klar, auch hier muß ich ständig mit dem Körbchen hin!


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Sie sehen, ich habe zur Zeit alle Pfoten voll zu tun, um das Gold meines Gartens einzufahren!

Gut, daß mir meine Leute dabei helfen und für mich auf die Märkte fahren! Denn sonst wüßte ich ehrlich nicht, wie ich die ganze Arbeit schaffen sollte!

Wer mehr Bilder sehen will, schaut doch einfach auf meine Instagram-Seite auf

https://instagram.com/gourmetkater/


Viel Spaß!

Und ich spurte schon wieder mit dem Eimer los, bevor es ganz dunkel und Nacht wird....


Mittwoch, 9. September 2015

Was bisher geschah...

Und wieder ein paar Bilder der letzten Zeit aus meinem Garten:

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Dienstag, 25. August 2015

Frische Bilder aus meinem Garten!

Rund um den Apfelbaum tut sich zur Zeit viel! Wer auf die Leiter steigt findet auch mal ein perfektes Vogelnest!

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Und die Äpfel kann man auch schon essen:
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Samstag, 22. August 2015

Tomaten-Ernte!

Nach unendlich vielen Gießkannen Wasser, die ich in Beet und Kübel gießen mußte, ist jetzt endlich der schönste Zeitpunkt des Tomaten-Gärtners gekommen!

Die Tomaten sind reif!

Tomate Balkonzauber
Und ich kann endlich in meinen Garten gehen und die ganze Vielfalt meiner Tomaten auf der Zunge zergehen lassen!
Pflaumen-Tomate
Jetzt kommen sie reichlich, meine Tomaten. Egal ob in gelber, roter, brauner, rosa, weißer Farbe!
Das gibt wundervolle bunte Salate! Salate, die auch wirklich nach Tomate schmecken!

Russische Reise-Tomate
Aber wer denkt, ich pflücke meine Tomaten einfach so bunt durcheinander in den Korb, der irrt sich gewaltig!
Tomate Venus-Brüstchen
Denn jede Sorte wird streng voneinander getrennt! Denn schließlich will ich bei einigen dieser alten Sorten in meiner Sammlung Saatgut gewinnen!
Da muß ich genau aufpassen, welche Frucht zu welcher Sorte gehört!

Bunte Tomaten-Vielfalt
Die Ernte des Saatgutes der Tomaten geht ganz einfach:



Und wer es nachlesen möchte, der findet die Erklärung auch noch einmal in meinem Buch Autark leben: Der Bauerngarten - Das Buch.
Dieses Buch gibt es mit der ISBN 978-3-95631-227-4 im Buchhandel!




Samstag, 15. August 2015

Der Herbst ist da!

Heute ist Maria Himmelfahrt, ein wichtiger Stichtag in der Kräuterernte. Dieser Tag heißt - je nach Weltanschauung - auch Frauendreißiger und bezeichnet die 15 Tage vor und 15 Tage nach Maria Himmelfahrt. Denn in dieser Zeit endet die Kräuterernte, damit die Kräuter noch genügend Kraft für den Winter sammeln können.

In einigen Regionen werden noch heute an diesem Tag Kräuter-Buschen in der Kirche gesegnet. Die schützen dann im Herrgottseck im Haus Hof, Mensch und Tiere. Im Winter dienen diese Kräuter auch als besondere Medizin.

Ich habe nach dieser Dürre kaum noch Kräuter zu ernten.

Dafür war mein erster Hokkaido-Kürbis reif!

Hokkaido-Kürbis

Ist das denn jetzt schon der Herbst???



Sonntag, 9. August 2015

Hitze und Dürre ohne Ende!

Nein, diese Trockenheit und Hitze! Das ist nicht gut!

Die Wasser-Reserven im Boden sind inzwischen so leer, daß das Gießen nur noch zum Überleben taugt. Denn dies ist klar: Was der Boden nach monatelanger Dürre nicht mehr an Wasser hat, schafft die Gießkanne nicht nachzuliefern.

Und so sieht es nun aus in meinem Garten:

Apfelminze, Dürreschaden
Die Apfelminze taugt nicht mehr zum Schnitt. Der würde sie jetzt nur noch umbringen. So läßt sie trocken und staubig die Köpfe hängen.


Brombeere, Dürreschaden
Bei den Brombeeren geben einige Sträucher auch kein schönes Bild mehr ab. Was im ersten Moment noch als gute Ernte anfing, wird nun schon am Trieb zu notreifem - und damit bitterem - Dörrobst.
Damit kann ich nichts mehr anfangen.
Es gibt aber auch Brombeeren, die mit der Trockenheit besser zurecht kommen. Hier kann ich noch ernten.
Salbei mit Dürreschaden
Beim Salbei, einem sonst recht hitze- und dürre-verträglichen Kraut, sterben erste Triebe ab. Die sind dann einfach nur noch gelb.
Auch hier gibt es enorme Unterschiede zwischen den Pflanzen.

Tomate mit Hitze-Schaden
Selbst bei den Tomaten zeigt sich jetzt ein Hitze-Schaden, den man nicht mehr beeinflussen kann.
Bei großer Hitze stellen die Mikroorganismen im Boden - und eben auch im Topf - ihre Tätigkeit ein. Und ohne fleißige Helfer an den Wurzeln kann die Pflanze keine Nährstoffe mehr aufnehmen.
Auch die Pflanze bekommt in dieser Probleme regelrecht "Verdauungsprobleme".
Das viele Gieß-Wasser, was nun in dieser Hitze in der Pflanze transportiert werden muß, bringt den Kalium-, Kalzium-, Magnesium-Haushalt in der Tomatenpflanze durcheinander.
Alle diese Faktoren führen zu einer gestörten Versorgung mit Kalzium. Das erkennt man an diesen unschönen schwarzen Eindellungen der Früchte an der Unterseite. Die schmecken überhaupt nicht!
Eine Düngung mit Kalzium kommt nun zu spät....

Leute, ich sage Euch!

Das Gärtnern in dieser Hitze und monatelangen Dürre geht mir langsam mächtig gewaltig auf mein Gemüt!






Sonntag, 2. August 2015

Mein Basilikum

Busch-Basilikum
Busch-Basilikum
Bei dieser ständigen Trockenheit in diesem Jahr stellt sich langsam die Frage für den Gärtner, welches Anbau-System im Freiland für den Basilikum wohl am besten geeignet ist.
Wenn sich dann zu der Trockenheit auch noch eine Plage von Weg-Schnecken, Mäusen oder anderen Tieren gesellt, die meinem Basilikum an den Kragen wollen, dann scheint es nur eine Antwort zu geben:

Die Topf-Kultur!

Denn im Vergleich von Basilikum im Beet und von Basilikum in Töpfen stelle ich in diesem Jahr sehr große Unterschiede fest. Der Basilikum - und auch meine Tomaten - wachsen in den Kübeln und Töpfen einfach besser.

Wo ich im Beet jeden Tag Unmengen von Gießwasser benötige, wird dieses Wasser in den Töpfen offenbar besser gehalten. Und kann dadurch von den Pflanzen effektiver genutzt werden.
Denn die Wasser-Reserven im Boden der Beete sind schon seit Monaten vollkommen aufgebraucht. Der Regen, der mal kam, war einfach zu wenig. Gießwasser verteilt sich im Beet offenbar auf einen zu großen Bereich und fehlt dann den Pflanzen.

So muß ich - mehr Bauer als Gärtner und der Verfechter des Anbaues im Beet - gestehen, Töpfe haben ihre Daseinsberechtigung. Und sind wohl doch nicht nur gärtnerische Spielerei.

Nebenbei haben Töpfe auch noch diesen Vorteil bei Fraß-Feinden jeder Größe:

Man ist mit dem Wahl des Standortes wirklich mehr als flexibel!

Und so macht mein Basilikum selbst auf so einer alten Bank eine gute Figur!

Basilikum
Basilikum-Töpfe



Samstag, 25. Juli 2015

Lavendel-Ernte

Lavendel
Lavendel

Der Lavendel bietet bekanntlich viele Möglichkeiten der Nutzung.
Die Biene mag da mehr auf die Ernte des Nektars bedacht sein. Oder der Pollen.

Ich bin da ganz bescheiden und fordere die gesamte Blüte für mich ein! Und dies auch noch mit Stengel.

Deshalb habe ich gestern das schöne Wetter genutzt und meinen Lavendel abgeerntet. Denn bei Regen, da macht man so etwas nicht. Und wenn der Wind wie heute bläst, da wird man bloß irre im Kopf, wenn die Blüten so dolle vor den Augen wackeln.
Nö, gestern, das war schon gut.

Lavendel-Ernte
Lavendel-Ernte

Und wie das geduftet hat, wenn ich den Lavendel geschnitten und gebündelt habe! Ist eben gut, wenn man in der Mittel-Deutschen Provence lebt.
Es hat aber auch ganz schön lange gedauert, bis ich alle Sträucher abgeschnitten, gebündelt und in meinen Kisten verpackt habe. Und wie Sie sehen, habe ich verschiedene Lavendel-Sorten mit unterschiedlichen Blüten-Farben angepflanzt.

Lavendel-Ernte
Lavendel-Ernte

Jetzt muß ich meinen Lavendel nur noch trocknen. Dann steht der Verarbeitung zu meinen Köstlichkeiten nichts mehr im Wege.
Und diese Gaumenfreuden gibt es dann für Sie auf www.gourmieze.de!


Mittwoch, 22. Juli 2015

Mein neues Gourmetkaters Schaufenster!

Das neue Gourmetkaters Schaufenster auf www.gourmetkater.de

Schon gesehen?

Ich habe mein Schaufenster im Internet für Sie neu dekoriert! Und dabei auch noch ein wenig aufgeräumt.

Mein Gourmetkaters Schaufenster ist jetzt nicht nur im Design moderner geworden! Jetzt ist es auch besser mit mobilen Endgeräten nutzbar!

Sie dürfen sich gern die Nase an meinem Gourmetkaters Schaufenster platt drücken. Denn diese Scheibe muß ich nie putzen!

Los!!!
Schauen Sie doch gleich nach! 

www.gourmetkater.de!

Dienstag, 14. Juli 2015

Gartenbilder...

An dieser Stelle möchte ich Ihnen zeigen, daß nicht alles in meinem Garten vertrocknet ist.

Die Tomaten blühen um die Wette und an einigen Pflanzen hängen schon grüne Früchte.


Tomate
Tomaten-Blüte


Das Johanniskraut blüht auch nach der Trockenheit. Ich mußte aber diese Blüte im Schatten suchen, weil der Rest in der Hitze verbrannt war.

Johanniskraut
Johanniskraut


Ich konnte auch meinen ersten Zucchini - hier eine runde Form - ernten!

Zucchini
Zucchini

Donnerstag, 9. Juli 2015

Hitze-Schäden

Die Hitze mit ihren 40°C ist endlich vorbei! Endlich!

Da wird es heute Zeit, einmal zu schauen, welche Schäden sie hinterlassen hat.
Denn als ich am Sonntag nach dem Markt noch zum Gießen in den Garten gefahren bin, da hätte ich heulen können! Obwohl ich vorher ungezählte Kannen voller Wasser geschleppt hatte und sich die Wasseruhr fast überschlagen hätte - es sah alles schlimm aus!

Die Tomaten und so manches Kraut sah fast aus, als ob sie Tabak werden wollten! Getrocknet auf der Wurzel!
Da hatte ich in der Dürre schon so sehr in Wasser - an die Kosten will ich nicht denken - und Zeit investiert und dies sollte nun alles vergeblich gewesen sein??? Das Wasser muß ja bezahlt werden, wenn es keinen Regen gibt.

Nur weil ich für meine Kunden mit meinem Stand auf dem Markt war und diese nicht hängen lassen wollte??!!
Zum Dank gab es ab diesem Tag auch noch so viele Idioten, die Programm und Fest und Marktware zum Nulltarif haben wollten. Nix bezahlen und alles haben wollen - diese krankhaften Geizhälse!
Dann nach harter Markt-Arbeit in Hitze dieser Anblick im Garten, das gab mir echt den Rest.

Zum Glück kam ich aber noch rechtzeitig. Und nach wieder ungezählten Gießkannen hoben sich die Blätter wieder.

Nur so zwischendurch: Sie lesen Gießkannen. Denn ich nehme immer die Gießkanne und nicht den Schlauch zum Gießen, weil ich dann volle Kontrolle über die Wassergabe habe. Mit dem Schlauch sieht alles naß aus, aber die Wassermenge ist meist zu knapp. Und von den Wassertropfen verbrennen die Blätter in der prallen Sonne.
Und am Morgen gießen ging nicht - war ja auf dem Markt.
Und davor am frühesten Morgen? In der Nacht will ich auch einmal schlafen, wenn es der Krach der feiernden Nachbarn und lauten Volksfeste zuläßt....

Heute, nach etwas Regen und endlich kühleren Temperaturen konnte ich sehen, welche Schäden die Hitze im Garten hinterlassen hat. Viele Pflanzen zeigen regelrechte Verbrennungen und Wachstumsstörungen.

Von Sonne verbrannter Waldmeister
So zeigen die Bohnen Befruchtungs-Störungen der Blüten. Das bedeutet: Weniger Ertrag durch weniger Bohnen an der Pflanze. Das läßt sich nicht mehr aufholen.
Den Waldmeister hat es am Sonntag bei (40°C im Schatten) regelrecht verbrannt. Und der Topinambur hat an einigen Triebspitzen Verbrennungen, die nicht mehr heilen.

Hitze-Schaden an Topinambur
Die Tomaten fangen wieder an zu wachsen und die Zucchini, die platt am Boden lagen, haben sich wieder aufgerichtet. Aber den Rückstand im Wachstum, den die Hitze verursacht hat, kann man nicht mehr aufholen. Und für mich als Gärtner heißt dies: Weniger Ertrag bis Totalausfall.


Donnerstag, 2. Juli 2015

Ernte der Kreta-Melisse

Ein Korb voller Kreta-Melisse

Auch wenn es draußen brütet wie in der Hölle und die Temperaturen Richtung 40°C steigen wollen:

Die Ernte muß weiter gehen!

Denn mit jedem Tag, den man in der Ernte verliert, verliert man auch reichlich an Qualität! Und bei meinen Tees würde dies auch den Verlust an Aroma bedeuten!

Deshalb bin ich auch an diesen heißen Tagen im Garten unermüdlich mit meinem Korb unterwegs, um meine Kräuter zu ernten.

Und da ich armer Gourmetkater schwarzes Fell habe, ist das echt kein Zuckerschlecken für mich. Heute ist meine Kreta-Melisse an der Reihe.


Donnerstag, 25. Juni 2015

Schon einmal etwas von einem Gewürzseminar gehört?

Wasser-Pfeffer
Kennen Sie Wasser-Pfeffer?
Leute, wer mich kennt, der weiß, daß ich in meinem Garten viele, viele Kräuter stehen habe. Und für mich als Gourmetkater ist es natürlich auch Kater-Ehrensache, mit diesen Kräutern zu kochen! Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, meinen Gaumen zu kitzeln! Und wenn es mir schmeckt, dann entwickele ich aus diesen Erfahrungen neue Produkte für Sie.

Doch beim Lesen von Rezepten im Internet oder beim Schauen von Koch-Sendungen stelle ich immer wieder fest, daß es gerade im Bereich der Gewürze noch echte weiße Flecken auf meinen kulinarischen Landkarten gibt!

Gewürz-Mühle
Shop: www.gourmieze.de

Mal ehrlich, wenn Sie die Vielfalt an Gewürzen in den Regalen und den Online-Shops der Gewürz-Händler sehen und mit Ihrer Küche vergleichen, da besteht doch sicher ein gewaltiger Unterschied.

Mir geht es da zum Teil wie Ihnen. Der Grund liegt einfach darin, daß ich zu wenig weiß, mit welchen Gewürzen man bestimmte Gerichte mit noch mehr Aromen ausstatten und sie dadurch noch schmackhafter machen kann. Gerade bei den neuen und exotischen Gewürzen geht es mir so.

Hier setzt ein Gewürz-Seminar an. Das ist ein Kurs, wo ich neue Geschmacksrichtungen kennenlernen kann und wo ich auch vermittelt bekomme, was für Kombinationen unter den Gewürzen möglich sind, um auch aus bekannten Gerichten einmal ein völlig neues Geschmackserlebnis zu machen.

Was erwartet mich in einem Gewürzseminar?

Zunächst einmal bin ich in solchen Seminar nicht allein. Der Seminar-Leiter ist ein Profi seines Fachs und empfängt einen überschaubaren Kreis wißbegieriger Teilnehmer. Zu Beginn gibt es einige Informationen zum Seminar-Ablauf und natürlich zu einigen Gewürzen und Gewürz-Mischungen, die im weiteren Verlauf noch eine Rolle spielen. Denn natürlich wird hier nicht nur gesprochen, ich habe in diesem Seminar auch die Möglichkeit, Gerichte zuzubereiten und sie nach Anleitung zu würzen, aber auch selber kann ich kreativ tätig zu sein, indem ich neue Gewürze ausprobiere.

Wo werden solche Seminare Angeboten und wo kann ich so etwas buchen?

Solche Seminare werden überwiegend in ländlichen Regionen angeboten, aber inzwischen kann ich auch in verschiedenen Städten an einem Gewürz-Seminar teilnehmen. Es gibt einige Unternehmen, die so etwas anbieten, darunter befindet sich auch das Portal Einmalige Erlebnisse.

Einmalige Erlebnisse

Also ich glaube, so ein Gewürz-Seminar wird mir auch gefallen! Vielleicht sehen wir uns dort einmal!
Und wer weiß - Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen....

Küchen-Kräuter
Schon Lust auf Kochen?

Samstag, 13. Juni 2015

Hitze-Fest

Bei dieser Trockenheit und Hitze, da gibt es in meinem Garten aber auch lustige Gesellen, denen das so richtig zu gefallen scheint!

Eidechse
Meine kleinen bunten Freunde

Diese Eidechsen lungern den ganzen Tag so in der Sonne herum.

Und lachen sich garantiert kunterbunt, weil ich schon wieder mit der Gießkanne unterwegs bin!

Aber eigentlich freue ich mich ja, daß ich so viele Kröten und Eidechsen in meinem Kräuter-Garten habe! denn dann ist da garantiert alles in Ordnung.
Ich habe aber auch für reichlich Wohnraum für meine bunten Freunde gesorgt.


Dienstag, 9. Juni 2015

Der Salbei...

salbei
Mein blühender Salbei

... blüht in diesem Jahr unermüdlich!

Zum Glück sind bei dieser Dürre die Tage nicht zu heiß. Und so schenken mir meine verschiedenen Salbei-Sträucher auch bei dieser Trockenheit wunderschöne Blüten!


Dienstag, 2. Juni 2015

Fleißige Gartenhelfer

Hummel
Fleißige Hummel

Jetzt, wo es ein wenig - ja es war wirklich nur ein wenig - geregnet hat, habe ich wieder Zeit für die schönen Dinge im Garten!

Und besonders freue ich mich immer wieder über die fleißigen Helfer im Garten, die mein Obst befruchten, oder eben nur die Blüten lebendig machen.
Deshalb sorge ich auch immer für reichlich Futter für alle Insekten in meinem Garten!


Donnerstag, 28. Mai 2015

Erdbeer-Ernte fällt aus!

Jetzt wird es ernst in meinem Garten! Wenn jetzt nicht bald Regen kommt, dann gibt es in diesem Jahr keine Erdbeer-Ernte!

Denn wochenlange Dürre, das hält keine Erdbeere aus. Und so muß kommen, was kommen muß:

Ein trauriger Anblick!

Dürre im Erdbeer-Beet
Und wer so den Kopf hängen läßt, der kann keine Leistung bringen. In diesem Fall:

Keine Erdbeeren.

Denn Erdbeeren bestehen aus aus viel Wasser. Das fehlt nun.

Und so schleppe ich armer kleiner Kerl den ganzen Tag die Gießkanne, um meine Pflanzen am Leben zu halten. Ohne Regenwasser und ohne Brunnen muß ich aber Prioritäten setzen, wer Wasser bekommt. Und wer eben nicht.

Und selbst die Gänseblümchen, die sich tapfer an viele Umstände anpassen, sehen inzwischen mehr als traurig aus:

Durstige Gänseblümchen

Deshalb liebe Leute, schickt mir und meinen lieben Pflänzchen unbedingt Regen! Denn langsam geht mir mit den Gießkannen die Puste aus!


Freitag, 22. Mai 2015

Blühende Mispel

Mispel
Mispel

Zur Zeit blüht in meinem Garten die Mispel. Die Mispel ist ein fast vergessenes Obst, aus dem man schöne Marmelade oder Desserts machen kann.
Früher stand dieser Baum in jedem Klostergarten oder Obstgarten der Bauern.

Bis zur Ernte braucht es noch einige Zeit, denn die ist nach den ersten Frösten im Herbst. Ich finde, die Mispel schmeckt ein wenig nach Datteln und Feigen, kombiniert mit Apfel.
Deshalb ist es für mich sehr traurig, daß die Menschen dieses köstliche Obst so vergessen haben.

Wer wissen möchte, wie die Marmelade aus der Mispel schmeckt, findet hier vielleicht noch ein Glas:

http://www.gourmieze.de/mispel-apfel

Mein Baum ist noch sehr klein, deshalb habe ich noch nicht viele Früchte ernten können. deshalb ist der Marmeladen-Vorrat auch bald alle.


Mittwoch, 20. Mai 2015

Aronia-Blüte

Aronia-Blüte
Aronia-Blüte
Zur Zeit steht stehen meine Aronia-Sträucher in voller Blüte.

Mit ihren zarten Blüten verrät sie kaum, was später für Power-Früchte an den Sträuchern wachsen werden...


Samstag, 16. Mai 2015

Meine mobilen Tomaten

Jetzt wird es Zeit für meine Tomaten! Die Eisheiligen sind vorbei und damit wird die Gefahr von Spätfrösten immer geringer.

Doch wohin soll man seine lieben Tomaten von der Fensterbank pflanzen, wenn man keinen Garten hat? Oder wenn der Platz im Garten nicht ausreicht und ich mehr als genug gepflasterten Hof habe?

Oder wie in meinem Fall:

Wenn ich kostbare Exemplare meiner Tomaten-Sammlung - jene, wo ich sehr wenig Saatgut habe - sicher im Garten anbauen möchte. Mit sicher meine ich auch, daß sie relativ spät von der Krautfäule befallen werden und damit ich diese Tomaten immer im Blick habe.
Und eben auch, weil mein Beet im Garten schon voll ist.

Ein weiterer Vorteil im (urbanen) Gardening mit Gefäßen ist: Meine Tomaten sind mobil und ich kann diese bei nahenden Unbilden transportieren und an einen sicheren Ort bringen. Und genau deshalb kommen meine größten Kostbarkeiten in diesem Jahr in den Topf - oder eben in den Eimer!

Im Baumarkt habe ich deshalb billige Eimer gekauft. Die haben im Angebot nur 0,79 Euro gekostet und fassen 12 Liter Erde. Denn Blumentöpfe sind nicht besser, sind teurer und haben keine Henkel.

Eimer sind im Gegensatz zum Blumentopf wasserdicht. Deshalb habe ich mit einem 10mm-Bohrer ein Loch in diese Eimer gebohrt. Ein Loch reicht vollkommen aus, um starken Regen wieder ablaufen zu lassen.

Eimer mit Loch
 Jetzt geht es an die Befüllung der Eimer.

Zur Pflanzen-Stärkung für Tomaten gibt es nichts besseres als...

... Brennessel!

Die ist reich an Nährstoffen und hilft meinen Tomaten, gesund zu bleiben, wenn diese Brennessel im Eimer verrottet. Später im Jahr bekommen meine Tomaten auch noch Brennessel-Jauche.

Deshalb: Ordentlich Brennessel - natürlich ohne Wurzel - in die Eimer!

Brennessel als Unterlage in die Eimer
Auf diese Brennessel-Schicht folgt für meine Tomaten eine Lage mit Schnittgut von meinem Komposthaufen. Das kann ruhig grob sein. So bekommt das Substrat in meinen Eimern ein wenig mehr Struktur.


So haben meine Tomaten praktisch Erde mit Biß im Eimer! Das wird denen schmecken!

Jetzt kommen wir zur Erde.

Unten gebe ich in meine Eimer Komposterde, die noch relativ frisch und damit scharf ist. Größere Pflanzen mögen das.

Jetzt ist der Eimer knapp über die Hälfte gefüllt.

Zum Abschluß fülle ich meine Eimer mit meiner besten, gut gerotteten, Komposterde bis zum Rand. Diese ist dann nicht mehr so scharf für die Wurzeln der Jungpflanzen.
Der Grund und tiefere Sinn dieser Schichtung ist folgender:
So wachsen dann später die Wurzeln meiner Tomaten erst in reifem Kompost. Der ist für die Wurzel junger Pflanzen bestens geeignet.
Und wenn die Tomatenpflanze größer und damit auch die Wurzeln tiefer wachsen, dann können sie sich von der nährstoffreichen Schicht des frischeren Kompostes ernähren.
Und zum Schluß gibt es für meine Tomaten-Wurzeln dann zur Krönung Salat in Form der Brennesseln!

Da werden sich meine Tomaten freuen, wenn die meine Eimer sehen!

So, jetzt noch die Tomaten in die Eimer gepflanzt. Da passen 3-4 Pflanzen rein.

Mobile Tomaten im Eimer
Damit mir meine Jungpflanzen sich keinen Sonnenbrand holen, stelle ich meine Eimer zunächst unter meinen Kirschbaum in den Schatten. Das kann passieren, weil ich die Pflanzen bisher unter Glas hatte.

Und wenn sie sich dort an das Klima im Freiland gewöhnt haben, dann bekommen meine Schätzchen einen schönen Platz in der vollen Sonne.
Dies kann ich so machen, weil meine Tomaten echt mobil sind! Tragbar im wahrsten Sinne des Wortes. Oder fahrbereit, wenn sie auf einer Karre stehen.

Später wird sich die Erde im Topf absenken, wenn die Brennessel und das Schnittgut verrotten. Das ist von mir aber so gewollt. Denn ich fülle oben immer wieder einige Hände mit Kompost auf. das gibt frisches Futter für die Tomaten und es bilden sich neue Wurzeln am Trieb.

Ein Pflanz-Stab kommt bei einigen Sorten natürlich später auch noch in den Eimer, damit ich die Pflanzen anbinden kann.

Ach wissen Sie was?

Ich kann es kaum erwarten, bis ich mein ersten mobilen Tomaten ernten kann!!!


Dienstag, 12. Mai 2015

Sonntag, 10. Mai 2015

Wunderschön - Japanische Quitte

Japanische Quitte
Japanische Quitte
Dieses Obst ist für mich immer zweimal im Jahr eine wahre Augenfreude: Die Japanische Quitte!

Denn im Frühjahr blüht dieser Strauch voller wunderschöner Blüten. Da kann ich nicht genug davon ansehen!

Und was noch schöner ist: Im Herbst trägt dieser Strauch hoffentlich wieder viele von seinen kleinen gelben runden Quitten mit dem wundervollen zitronigen Aroma. Denn dann kann ich daraus wieder tollen Quitten-Gelee oder Quitten-Mus kochen!

Davon habe ich noch einige wenige Gläser! Die können Sie bestellen auf:

http://www.gourmieze.de/japanische-quitte


Montag, 4. Mai 2015

Hurra- Der Frühling ist da!

Apfelblüte
Apfel-Blüte

Meine Apfel-Bäume im Garten blühen. Und was sagt uns dies?

Der Frühling ist da!

Denn die Apfelblüte ist der Zeitpunkt, an dem man in der Natur von Frühling spricht. Vorher, das war "nur" der Vor-Frühling.

Das soll jetzt nicht heißen, daß der Vorfrühling nichts taugt. Denn auch der hat in meinem Garten seine schönen Seiten. Schauen Sie selbst!

Noch mehr Frühlings-Bilder aus meinem Garten gibt es hier:



Montag, 27. April 2015

Hurra! Regen!

Puffbohne
Dicke Bohnen (Puffbohnen)
Das war ja in den letzten Wochen wieder eine Trockenheit! Langsam komme ich mir vor, ich würde in der Wüste leben! Und immer dieses ewige Schleppen der Gießkannen! Und trotz der Wassergaben aus meiner Kanne wollten meine Pflänzchen einfach nicht mehr wachsen. Die Dicken Bohnen standen einfach nur noch so da und harrten der Dinge. Aber Regen wollte nicht kommen.

Zum Glück hat es nun - wenn auch nur sehr wenig - geregnet. Der Dreck ist von den Blättern gespühlt und irgenwie habe ich das Gefühl, alle meine Pflanzen habe erst einmal kräftig durchgeatmet!

Und mein Garten ist wieder richtig grün geworden!

Garten
Mein Garten

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