Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Montag, 23. März 2015

Oster-Dekoration zur Probe

Ostern steht ja schon ziemlich dicht vor der Tür. Und da sollte man sich schon einmal einen Kopf machen, wie man den Garten dekoriert.

Oder wo der Osterhase die Eier verstecken könnte.

Denn zugegeben, durch die kalten Nächte geht es im Garten nicht voran. Und somit haben die Ostereier wenig Tarnung.

Deshalb habe ich mit dem Osterhasen schon einige Varianten in meinem Garten getestet:

Primeln und Oster-Eier
Blumen sind doch immer wieder der klassische Platz, um die Ostereier dekorativ zu verstecken.

Zwerg-Narzissen
Primel mit Oster-Eiern
Veilchen
Doch eine gewisse Größe sollten die Blumen schon haben, denn sonnst kann man darin das Osterei einfach nicht verstecken.

Krokus mit Ei
Aber was macht man, wenn man im Garten keine Blumen hat???

Probieren Sie es doch einmal mit den Kräutern!

Rosmarin mit Osterschmuck
Den Rosmarin oder Salbei kann man mit den Eiern sogar behängen! Und wer will, der schmück eben den Sauerampfer zu Ostern!

Sauerampfer
Aber bei all der ganzen Putzerei sollten wir nicht vergessen, den Lieferanten unserer bunten Eier auch einmal mit besonderen Leckereien zu danken!
Deshalb bekommen unsere Hühner zu Ostern auch etwas vom Osterhasen! Versprochen!

Legen bunte Hühner bunte Eier?
Sie sehen, der Osterhase und ich haben reichlich verschiedene Ecken gefunden, wo zu Ostern Eier liegen könnten!

Na dann, fröhliche Suche!




Dienstag, 17. März 2015

Erste Ernte 2015!

Frische Ernte
Meine erste Ernte in 2015!

Jetzt, wo die Sonne so schön scheint, da kommt der Hunger auf frisches Grün! Und wenn es nur ein paar Blätter auf dem Butterbrot sind.

Und siehe da: Ich habe aus meinem Garten schon die ersten frischen Vitamine ernten können. Und alles kam aus dem Freiland und nicht aus dem Frühbeet!

Montag, 9. März 2015

News von der Saatgut-Kampagne

Ich hatte jetzt in meinem Postkorb richtig gute Nachricht zum Thema freies Saatgut. Ich hatte ja an dieser Stelle ausführlich über die Saatgut-Petition berichtet. Denn es geht um den Erhalt alter Landsorten und damit Erhalt von Kulturgut.
Deshalb gebe ich meinen Lesern gern diese News an dieser Stelle weiter:
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Betreff: Die Petition ist bereit zur Übergabe

Liebe Saatgut-Interessierte,
liebe Besucherinnen und Besucher, Organisatorinnen und Organisatoren der Saatgut-Tauschbörsen und Saatgut-Festivals!

Es gibt sehr gute Nachrichten aus Brüssel: der EU-Saatgutgesetzesvorschlag vom 6. Mai 2013 ist endgültig erledigt.

Letzte Woche haben die EU-Kommissare 73 Gesetzesvorschläge zurückgezogen. Darunter ist auch der „Vorschlag für eine Verordnung … über die Erzeugung von Pflanzenvermehrungsmaterial und dessen Bereitstellung auf dem Markt“, die vielfach kritisierte und bekämpfte neue EU-Saatgutverordnung. Am 7. März soll die Liste mit allen zurückgezogenen Gesetzesvorschlägen im Amtsblatt der EU veröffentlicht werden.

Fast ein Jahr ist es her, dass das EU-Parlament am 11. März 2014 mit einer 95%-Mehrheit den Kommissionsvorschlag abgelehnt hatte. Lange war offen geblieben, ob die Kommission dieser Ablehnung folgen würde, denn der EU-Ministerrat hätte wohl gerne am Vorschlag weitergearbeitet. Offen bleibt nun, wann und wie die Kommission die Arbeit an einem neuen Gesetzesvorschlag starten wird; möglicherweise wird sie in den nächsten Tagen dazu Stellung nehmen.

Auf jeden Fall hat sich der hartnäckige Einsatz vieler Menschen gegen die geplante Verschärfung der Saatgutverkehrsgesetzgebung gelohnt. Herzlichen Dank allen, die sich mit der Unterzeichnung unserer Petition „Saatgutvielfalt in Gefahr“ oder anderer Petitionen daran beteiligt haben. Dank allen, die ihre Kommentare dazu abgegeben haben, die Postkarten nach Brüssel geschickt oder bei Abgeordneten angerufen haben!

Dank und weitere Ermutigung, über die Bedeutung der Vielfalt von Pflanzensorten in den Gärten und auf den Äckern zu informieren, die Bedeutung bäuerlicher Saatgutarbeit klarzumachen, selber Saatgut zu gewinnen, Saatgutbörsen zu veranstalten, Sortenerhaltung, Sortenpflege oder gar Sortenentwicklung zu betreiben: gentechnikfrei, mit traditionellen Züchtungsmethoden, auf eine gute Ausnutzung vorhandener Ressourcen ausgerichtet und mit dem Ziel, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und zu verbessern.

Mögen immer mehr Menschen Freude an der Saatgutarbeit gewinnen und sich für die Saatgut-Souveränität von Bäuerinnen und Bauern, Gärtnerinnen und Gärtnern in aller Welt einsetzen!

Herzliche Grüße 

Andreas Riekeberg,
Kampagne für Saatgut-Souveränität
http://www.saatgutkampagne.org



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