Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Dienstag, 25. August 2015

Frische Bilder aus meinem Garten!

Rund um den Apfelbaum tut sich zur Zeit viel! Wer auf die Leiter steigt findet auch mal ein perfektes Vogelnest!

Ein von @gourmetkater gepostetes Foto am

Und die Äpfel kann man auch schon essen:
Ein von @gourmetkater gepostetes Foto am

Samstag, 22. August 2015

Tomaten-Ernte!

Nach unendlich vielen Gießkannen Wasser, die ich in Beet und Kübel gießen mußte, ist jetzt endlich der schönste Zeitpunkt des Tomaten-Gärtners gekommen!

Die Tomaten sind reif!

Tomate Balkonzauber
Und ich kann endlich in meinen Garten gehen und die ganze Vielfalt meiner Tomaten auf der Zunge zergehen lassen!
Pflaumen-Tomate
Jetzt kommen sie reichlich, meine Tomaten. Egal ob in gelber, roter, brauner, rosa, weißer Farbe!
Das gibt wundervolle bunte Salate! Salate, die auch wirklich nach Tomate schmecken!

Russische Reise-Tomate
Aber wer denkt, ich pflücke meine Tomaten einfach so bunt durcheinander in den Korb, der irrt sich gewaltig!
Tomate Venus-Brüstchen
Denn jede Sorte wird streng voneinander getrennt! Denn schließlich will ich bei einigen dieser alten Sorten in meiner Sammlung Saatgut gewinnen!
Da muß ich genau aufpassen, welche Frucht zu welcher Sorte gehört!

Bunte Tomaten-Vielfalt
Die Ernte des Saatgutes der Tomaten geht ganz einfach:



Und wer es nachlesen möchte, der findet die Erklärung auch noch einmal in meinem Buch Autark leben: Der Bauerngarten - Das Buch.
Dieses Buch gibt es mit der ISBN 978-3-95631-227-4 im Buchhandel!




Samstag, 15. August 2015

Der Herbst ist da!

Heute ist Maria Himmelfahrt, ein wichtiger Stichtag in der Kräuterernte. Dieser Tag heißt - je nach Weltanschauung - auch Frauendreißiger und bezeichnet die 15 Tage vor und 15 Tage nach Maria Himmelfahrt. Denn in dieser Zeit endet die Kräuterernte, damit die Kräuter noch genügend Kraft für den Winter sammeln können.

In einigen Regionen werden noch heute an diesem Tag Kräuter-Buschen in der Kirche gesegnet. Die schützen dann im Herrgottseck im Haus Hof, Mensch und Tiere. Im Winter dienen diese Kräuter auch als besondere Medizin.

Ich habe nach dieser Dürre kaum noch Kräuter zu ernten.

Dafür war mein erster Hokkaido-Kürbis reif!

Hokkaido-Kürbis

Ist das denn jetzt schon der Herbst???



Sonntag, 9. August 2015

Hitze und Dürre ohne Ende!

Nein, diese Trockenheit und Hitze! Das ist nicht gut!

Die Wasser-Reserven im Boden sind inzwischen so leer, daß das Gießen nur noch zum Überleben taugt. Denn dies ist klar: Was der Boden nach monatelanger Dürre nicht mehr an Wasser hat, schafft die Gießkanne nicht nachzuliefern.

Und so sieht es nun aus in meinem Garten:

Apfelminze, Dürreschaden
Die Apfelminze taugt nicht mehr zum Schnitt. Der würde sie jetzt nur noch umbringen. So läßt sie trocken und staubig die Köpfe hängen.


Brombeere, Dürreschaden
Bei den Brombeeren geben einige Sträucher auch kein schönes Bild mehr ab. Was im ersten Moment noch als gute Ernte anfing, wird nun schon am Trieb zu notreifem - und damit bitterem - Dörrobst.
Damit kann ich nichts mehr anfangen.
Es gibt aber auch Brombeeren, die mit der Trockenheit besser zurecht kommen. Hier kann ich noch ernten.
Salbei mit Dürreschaden
Beim Salbei, einem sonst recht hitze- und dürre-verträglichen Kraut, sterben erste Triebe ab. Die sind dann einfach nur noch gelb.
Auch hier gibt es enorme Unterschiede zwischen den Pflanzen.

Tomate mit Hitze-Schaden
Selbst bei den Tomaten zeigt sich jetzt ein Hitze-Schaden, den man nicht mehr beeinflussen kann.
Bei großer Hitze stellen die Mikroorganismen im Boden - und eben auch im Topf - ihre Tätigkeit ein. Und ohne fleißige Helfer an den Wurzeln kann die Pflanze keine Nährstoffe mehr aufnehmen.
Auch die Pflanze bekommt in dieser Probleme regelrecht "Verdauungsprobleme".
Das viele Gieß-Wasser, was nun in dieser Hitze in der Pflanze transportiert werden muß, bringt den Kalium-, Kalzium-, Magnesium-Haushalt in der Tomatenpflanze durcheinander.
Alle diese Faktoren führen zu einer gestörten Versorgung mit Kalzium. Das erkennt man an diesen unschönen schwarzen Eindellungen der Früchte an der Unterseite. Die schmecken überhaupt nicht!
Eine Düngung mit Kalzium kommt nun zu spät....

Leute, ich sage Euch!

Das Gärtnern in dieser Hitze und monatelangen Dürre geht mir langsam mächtig gewaltig auf mein Gemüt!






Sonntag, 2. August 2015

Mein Basilikum

Busch-Basilikum
Busch-Basilikum
Bei dieser ständigen Trockenheit in diesem Jahr stellt sich langsam die Frage für den Gärtner, welches Anbau-System im Freiland für den Basilikum wohl am besten geeignet ist.
Wenn sich dann zu der Trockenheit auch noch eine Plage von Weg-Schnecken, Mäusen oder anderen Tieren gesellt, die meinem Basilikum an den Kragen wollen, dann scheint es nur eine Antwort zu geben:

Die Topf-Kultur!

Denn im Vergleich von Basilikum im Beet und von Basilikum in Töpfen stelle ich in diesem Jahr sehr große Unterschiede fest. Der Basilikum - und auch meine Tomaten - wachsen in den Kübeln und Töpfen einfach besser.

Wo ich im Beet jeden Tag Unmengen von Gießwasser benötige, wird dieses Wasser in den Töpfen offenbar besser gehalten. Und kann dadurch von den Pflanzen effektiver genutzt werden.
Denn die Wasser-Reserven im Boden der Beete sind schon seit Monaten vollkommen aufgebraucht. Der Regen, der mal kam, war einfach zu wenig. Gießwasser verteilt sich im Beet offenbar auf einen zu großen Bereich und fehlt dann den Pflanzen.

So muß ich - mehr Bauer als Gärtner und der Verfechter des Anbaues im Beet - gestehen, Töpfe haben ihre Daseinsberechtigung. Und sind wohl doch nicht nur gärtnerische Spielerei.

Nebenbei haben Töpfe auch noch diesen Vorteil bei Fraß-Feinden jeder Größe:

Man ist mit dem Wahl des Standortes wirklich mehr als flexibel!

Und so macht mein Basilikum selbst auf so einer alten Bank eine gute Figur!

Basilikum
Basilikum-Töpfe



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