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Mein Mai-Trieb!

Leute, ich muß mich eilen! Denn kaum ist der Mai da, dann kommen genau die Triebe, die ich brauche! Triebe, ohne die ein Gourmetkater wie ich nicht leben kann! Nein!! Was denken Sie denn nun über mich! Also wirklich! Ich meine diese kleinen zarten Trieb-Spitzen an Tanne, Fichte, Kiefer und anderen Nadelbäumen! Mai-Trieb Denn wenn die gerade ihre braune Schutzkappe abgestoßen haben, dann kann man daraus wunderbare Sachen zaubern! Zum Beispiel in hochprozentigen Korn einlegen. Dies ergibt einen Wunderbaren Likör, wenn man noch etwas Zucker dazu gibt. Rum geht bestimmt auch. Oder man gibt einige zarte Spitzen in die Soße von Wild. Oder in den Reis. Ich aber mag den Maitrieb als meinen Aufstrich . Zum Beispiel auf dem Brötchen zum Frühstück. Oder auf dem Schoko-Eis. Oder auf Bergkäse.... Einfach köstlich! Sollten Sie unbedingt einmal probieren! Aber sputen Sie sich! Der Mai-Trieb ist fast durch! Und wenn die Nadeln zu hart sind, dann kann man nur noch das Badesalz...

Der Lenz ist Waldmeister-Zeit!

Nun keine Angst, ich jage sie nicht in den Wald, wo Sie mir noch den Hensel und die Gretel machen! Hier geht keiner verloren, denn mein Waldmeister steht im Garten. Und daraus kann ich mir wieder wunderbare Mai-Bowle machen! Denn die gehört irgendwie zum Wonnemonat Mai dazu wie, wie,..... ... gehört eben dazu. In meine Waldmeister-Bowle kommt Weißwein und Waldmeister. Der Waldmeister muß natürlich vorher anwelken, damit er auch nach Waldmeister schmeckt! Das ist wichtig. Der Ansatz muß nun eine Weile ziehen. Dann kühle ich meine Bowle mit gefrorenen Erdbeeren ab und gieße noch einen Schluck Sekt darauf. Köstlich! Das geht natürlich auch ohne Alkohohl: Weinsaft und Sodawasser. Und falls Sie keinen Waldmeister haben, da kann ich Ihnen helfen: Mit meinem  Waldmeister-Sirup  aus meinem  Online-Shop : Einfach den Sirup in den Wein geben, Erdbeeren dazu und mit Sekt aufgießen. Oder den Waldmeister-Sirup in Mineralwasser geben. Das ist dann eine schöne...

Hurra! Der Löwenzahn blüht!

Jetzt, wo es endlich ein wenig wärmer geworden ist, da blühen und gedeihen meine kleinen Schätzchen! Toll finde ich den Löwenzahn! Denn für mich ist der garantiert kein Unkraut! Schon der Name mit dem Wort Löwe! Das ist doch etwas für einen Kater wie mich! Die zarten jungen Blätter kann man in Salaten und Suppen verwenden. Das schmeckt nicht nur, sondern ist auch gesund. Denn wie alle Kräuter ist der Löwenzahn reich an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Das hilft mit, die Frühjahrs-Müdigkeit zu vertreiben. Und die Blüten erst! Da wird nicht nur der Salat bunt, sondern aus diesen kann ich wieder köstliche Gelees kochen! Und wenn ich den Löwenzahn dann noch mit Gänseblümchen mische, dann nenne ich meinen Gelee "Frühlingswiese" Echt lecker zum Frühstück!

Die Kirschblüte...

ist in meinem Garten in vollem Gange. Auch die Plaumen-Bäume haben ihr schönstes Kleid angezogen. Der Apfel, der ziert sich noch ein wenig...

Rettet mir die Genuß-Vielfalt auf dem Teller!

Liebe Leser, wie Sie wissen, ist mir eine Vielfalt an Genüssen auf dem Teller mehr als wichtig. Besonders mag ich Obst und Gemüse von uralten Sorten, die es so im Handel nicht mehr gibt. Dies klappt aber nur, wenn man diese alten Land-Sorten auch noch heute anbaut. Doch damit soll nun Schluß sein???? Ja, so ist es! Denn Großkonzerne greifen nach Ihrem und meinem Teller und wollen uns unsere Gaumenfreuden verbieten! Denn der Handel mit gerade diesen alten Sorten, die in jeder Region der Welt anders sind, soll nach dem Willen dieser Konzerne verhindert werden! Als Alternative bietet man uns dann nur noch transgenen Einheitsbrei ??? Ohne mich! Deshalb hab ich auf der Internetseite der Organisation Seed for all ( http://www.seedforall.org ) als Firma die Petition zum Schutze unserer Arten- und Sorten-Vielfalt unterzeichnet! Nun habe ich eine E-mail von der Zukunftsstiftung Landwirtschaft erhalten, die wieder genau dieses Thema ansp...

Alte Freunde!

Wenn ich in meinem Garten arbeite, da freue ich mich immer, wenn ich alte Freunde treffe! Denn nach so einem Winter mache ich mir schon Sorgen, ob alle Tiere im Garten überlebt haben. Wie habe ich mich gefreut, daß ich heute eine meiner Eidechsen im Garten getroffen habe. Denn die helfen mir, mein Gemüse und meine Kräuter von unnützen Schädlingen frei zu halten. Hallo Echsi! War echt schön, Dich heute zu sehen! 

Immer schön langsam......

....mit den jungen Pferden! Klar, wenn man jetzt nach dem langen Winter die Sonne lachen sieht, die Vögel zwitschern und sich zartes Grün an den Pflanzen zeigt: Nur nichts im Garten überstürzen!!! Denn man kann auch mit der Gartenarbeit zu früh beginnen und damit mehr Schaden als Nutzen verursachen! Wenn man den Boden bearbeiten will, oder einfach nur mit der Hacke auflockern, dann muß der Boden unbedingt aufgetaut sein. Sonst "schmiert" der Gärtner den Boden. Das bringt Verdichtungen, mit denen das Saatgut Probleme bekommen kann. Auch wer umgraben möchte: Das Eis muß aus dem Boden verschwunden sein! Denn sonst konserviert man die Kälte im Boden und dieser kann sich nicht erwärmen. Die spätere Aussaat stockt dann mit dem Wachstum an diesen Stellen. Auch mit dem Schnitt der Pflanzen muß man mitunter noch vorsichtig und zurückhaltend sein. Klar, was tot und erfroren ist, kann weggeschnitten werden. Aber gerade bei den Kräutern sollte der ungeduldige Gärtner warten...

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